Kostenlogik
Sechs Metriken können denselben Listenpreis verändern
| Modell | Günstig wenn | Risiko |
|---|---|---|
| pro Agent | kleines stabiles Serviceteam | Vertretungen und Fachkollegen erhöhen Sitze |
| pro Kanal | viele Bearbeiter teilen wenige Teams-Kanäle | viele Marken/Sprachen erhöhen Kanäle |
| pro Widget/Domain | wenige Websites | Agentur- und Markenportfolios skalieren teuer |
| pro Conversation | geringes planbares Volumen | Kampagnen und Saisonspitzen |
| pro Nachricht/Nutzung | kurze sparsame Dialoge | KI und lange Chats schwanken |
| Enterprise-Angebot | komplexer Scope wird gebündelt | geringe Preistransparenz und Einführungskosten |
Aktueller Belegstand
Was öffentlich behauptet werden kann – und was nicht
WebChat nennt Bezahlung pro Kanal und unbegrenzte Bearbeiter je Kanal. Social Intents veröffentlicht Pakete mit unterschiedlichen Widget-, Domain-, Conversation- und Agentenlimits. Chat365 nennt unbegrenzte Teammitglieder und Unterhaltungen im Marketplace.
Daraus folgt noch kein Preissieger. Aktuelle WebChat-Zahlenpreise und symmetrische Chat365-Konditionen sind nicht belastbar verifiziert; deshalb veröffentlicht diese Seite keine erfundene Beispielersparnis.
TCO-Worksheet
Diese Werte gehören in Ihre Rechnung
- aktive, gelegentliche und externe Bearbeiter
- Teams-Kanäle, Websites, Marken, Domains und Sprachen
- monatliche Conversations, Nachrichten und Saisonspitze
- WhatsApp-/Social-Gebühren und KI-Verbrauch
- Microsoft-/Power-Automate-/Azure-Zusatzlizenzen
- Einrichtung, Schulung, Datenschutzprüfung, Support und Migration
Break-even-Logik
Wann welches Modell tendenziell passt
- Viele Fachkollegen, wenige Kanäle: Pro-Kanal zuerst prüfen.
- Wenige Vollzeitagenten, viele Markenkanäle: Pro-Agent kann trotz Sitzen günstiger sein.
- Viele Domains, wenig Volumen: Domainlimits genau vergleichen.
- Stark schwankende Kampagnen: Conversation- und Nutzungsobergrenzen simulieren.
- Enterprise-Omnichannel: Einführung und Zusatzlizenzen oft wichtiger als der Basispreis.